Schulsportpraxis und Fortbildung


Rechtsgrundlagen Lehrerfortbildung Sport

Grundlage für die Lehrerfortbildung Sport sind die Ausführungen im Schulgesetz für das Land NRW  (BASS 1–1) zu § 57,(3).

Die Teilnahme an einer Fortbildungsveranstaltung ist in der Regel eine Tätigkeit der Lehrkraft im Hauptamt. Hierüber entscheidet die Schulleiterin/der Schulleiter (vgl. Allgemeine Dienstordnung für Lehrer und Lehrerinnen, Schulleiter und Schulleiterinnen (ADO); BASS 21-02 Nr.4; § 29). 

Es besteht auch die Möglichkeit zur Teilnahme an den  Angeboten weiterer Träger (BASS 20-23 Nr. 3). Hierfür kann, wenn sie nicht als Tätigkeit im Hauptamt genehmigt wird, unter bestimmten Voraussetzungen  Sonderurlaub (BASS 21-05 Nr. 11) beantragt werden.

Ist die Teilnahme an der Lehrerfortbildungsveranstaltung von der zuständigen Schulausichtsbehörde genehmigt, besteht für die Lehrerinnen und Lehrer  Dienstunfallschutz (BASS 21-04 Nr. 1).

Weitere Rechtsvorgaben für Sportlehrkräfte

 Aufsicht (Verwaltungsvorschriften zu § 57 Abs. 1 SchulGAschO;
RdErl. d. Ministeriums v. 18.7.2005 (ABl. NW. S. 289))

 Dienstunfallfürsorge für Lehrkräfte (RdErl. d. Kultusministeriums v. 29. 12. 1983 (GABl. NW. 1984 S. 72))

Vorgaben für Schülerinnen und Schüler

 Erlass Beurlaubung (BASS 12-52 Nr. 21)

 Befreiung vom Unterricht (Bass 12-52 Nr. 31) 

 Freistelllung im Schulsport (Bass 12-52 Nr. 32) 

 Ärztliche Bescheinigung für die Teilnahme am Schulsport