Sicherheits- und Gesundheitsförderung

Erste Hilfe und Schulsanitätsdienst

Die folgenden Informationen finden Sie auf den Seiten der Unfallkasse NRW!  zur sicheren Schule

Eine gute Arbeits- und Gesundheitsschutzorganisation zeichnet sich durch klare Strukturen aus, die in einem Aufbau- und Ablaufdiagramm festgehalten werden sollten. Dies gilt insbesondere für die Umsetzung einer wirksamen Ersten Hilfe an Schulen. Sowohl die sachlichen als auch die personellen Voraussetzungen sind transparent zu klären und immer wieder auf ihre Wirksamkeit zu prüfen.

Eine funktionierende Erste-Hilfe-Organisation kann durchaus auch positive Impulse für die Entwicklung der eigenen Schule geben. So können pädagogische und soziale Maßnahmen wie die Einrichtung eines Schulsanitätsdienstes, der von Schülerinnen und Schülern betreut wird, die schulische Gemeinschaft stärken.

Die erforderlichen Voraussetzungen und Vorgaben zur Umsetzung der Ersten Hilfe und zur Einrichtung eines Schulsanitätsdienstes werden nun beschrieben unter:

Eine Übersicht über die relevanten Quellen zur Umsetzung einer wirksamen Ersten Hilfe finden Sie hier:


Schulhofgestaltung

Kräfte erproben, Gleichgewichtssinn schulen, mit Bällen spielen, Rhythmus schwingend erleben sind Erfahrungen einer bewegungsfreundlichen Gestaltung von Schulhöfen und Außenspielflächen. Eine Rhythmisierung des Schulalltages, Lernarrangements, die alle Sinne fördern, und Angebote, die Ruhe und Entspannung ermöglichen, fördern die Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenzen der Schülerinnen und Schüler, unterstützen das Lernen und verbessern insgesamt das Schulklima.

Hilfen für eine sichere und attraktive Außenflächengestaltung finden sich in der „ Sicheren Schule“ der Unfallkasse NRW. 

 

Klettern und Balancieren
Spielplatzgeräte
Bewegungsfreundliche Schulhofgestaltung

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Fitnessstatus von Schülern

Der Fitnessstatus von Schülerinnen und Schülern scheint ein wesentlicher Indikator für der Gesundheitszustand an unseren Schulen zu sein.
Schulsport und Sportunterricht können einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des Fitnessstatus leisten. So werden im Schulsport Methoden zur Fitnesserhaltung und –verbesserung vermittelt und ein Fitnessbewusstsein initiiert werden.
Die hier dargestellten Studien sollen einen Überblick über die Datenlagen zum Fitnesszustand von nordrhein-westfälischen und bundesdeutschen Schülerinnen und Schülern geben.

Download der folgenden Studien:


Parkour in der Schule

Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Trendsportart Parkour in der Schule ist möglich, wenn die Lernumgebungen sicher und die Lernergebnisse als gesundheitsförderlich einzustufen sind. Die Besonderheit an Parkour ist, dass wichtige gesundheitsförderliche Ressourcen von Schülerinnen und Schüler, wie die Ausprägung von konditionellen und koordinativen Fähigkeiten, die Entwicklung einer individuellen Risikokompetenz, die gegenseitige Unterstützung und Kooperation bei notwendigen Hilfe- und Sicherheitsstellungen an Gerätearrangements, gefördert werden.
Eine erste Orientierung zur Einführung von Parkour in der Schule geben kurze Videosequenzen zu den Bereichen Sprung und Landung, Sprung und Abrolltechnik, Lazy, Dash, Speed dash, Monkey, Reverse. 

Sie finden alle Informationen auf den Seiten der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen.
Link:  http://www.unfallkasse-nrw.de/sicherheit-und-gesundheitsschutz/betriebsart/schulen/parkour-in-der-schule.html

Link zu den Videos:  http://www.unfallkasse-nrw.de/sicherheit-und-gesundheitsschutz/betriebsart/schulen/videos-parkour.html

Parkour in der Schule

Schulhofgestaltung

Fitnessstatus von Schülern