Sicherheits- und Gesundheitsförderung

Partner:
Landesunfallkasse Nordrhein-Westfalen
BKK Landesverband NORDWEST

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Gesundheitserziehung in der Schule durch Sport

Handreichungen für die Sekundarstufe I

Zur aktuellen Bedeutung des 1987 veröffentlichten Konzeptes siehe einführenden Text "Von der Gesundheitserziehung zur Gesundheitsförderung"


1. Orientierungsrahmen

2. Didaktische Folgerungen für die Gesundheitserziehung im Schulsport der Sekundarstufe I
    2.1 Rahmenbedingungen und Grundsätze
    2.2 Lehren und Lernen
    2.3 Erfolgskontrolle und Beurteilung

3. Zur Praxis der Gesundheitserziehung Schulsport der Sekundarstufe I
    3.1 Inhalte des Schulsports gesundheitserzieherisch akzentuieren
    3.1.1 Spiele – miteinander spielen können
    3.1.2 Schwimmen – sich im Wasser wohlfühlen
    3.1.3 Turnen – den Körper beherrschen und Bewegung erleben
    3.1.4 Leichtathletik – sich in den eigenen Leistungsmöglichkeiten wohlfühlen
    3.1.5 Rhythmus, Musik und Bewegung – ganzheitlich erleben
    3.1.6 Kunststücke – die Geschicklichkeit herausfordern

    3.2 Weitere Zugänge für die Gesundheitserziehung eröffnen
    3.2.1 Aufwärmen – Einstimmen
    3.2.2 Üben dürfen – Üben können
    3.2.3 Ungewöhnliche Bewegungssituationen – Körpererfahrungen intensivieren
    3.2.4 Sich entspannen lernen – sich entspannen können
    3.2.5 Angst verringern – Angst vermeiden
    3.2.6 Verlieren und gewinnen können
    3.2.7 Fit sein – Sich-selbst-trainieren-lernen

    3.3 Das Spektrum der Angebotsformen im Schulsport gesundheitserzieherisch nutzen
    3.3.1 Bewegungspause – Erholen durch Bewegung
    3.3.2 Projekte – eine gesundheitsorientierte Thematik mehrperspektivisch verfolgen
    3.3.3 Schullandheimaufenthalte – besondere Gelegenheiten für gesundheitliche Erfahrungen
    3.3.4 Schulsportfeste – Heraustreten aus dem Alltäglichen
    3.3.5 Freiwillige Schülersportgemeinschaften – Sport für alle
    3.3.6 Sportförderunterricht – eine spezielle gesundheitsfördernde Maßnahmen


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