Schulsportentwicklung
Medien formen das Bild von Sport in der Öffentlichkeit
Sport als vielschichtiges gesellschaftliches Phänomen wahrnehmen und verstehen
Hinweise zur Darstellungsweise in dieser tabellarischen Auflistung s. u.
"Medien formen das Bild von Sport in der Öffentlichkeit"
| Gegenstände des Unterrichts |
Mögliche Arbeitsschritte und Methoden |
|---|---|
Welche Ausdrucks- und Darstellungsmöglichkeiten zu einem vorgegebenen Thema aus dem Bereich "Darstellendes Spiel" lassen sich finden und von uns einsetzen? |
- Systematisches Suchen nach thematisch passenden Ausdrucks- und Darstellungsmöglichkeiten im Bewegen (auch mit anderen) - Selbstständiges und partnerbezogenes Üben von ausgewählten Ausdrucks- und Darstellungsmöglichkeiten |
Welche Kriterien für die Qualität einer Darstellung sind für unsere Gestaltungen von Bedeutung? |
- Informationsbeschaffung zu Gestaltungskriterien (Vorkenntnisse nutzen, Buchrecherche betreiben, Videoaufzeichnungen auswerten usw.) - Diskussion und Entscheidung über ihre Bedeutung für das eigene Gestalten |
Wie entwickeln wir eine eigene Gestaltung? |
- Finden von Aufgaben aus dem Alltagsleben zum Darstellen von passenden Bewegungshandlungen - Nutzen von medialen Vorlagen als Impuls für Bewegungsexperimente - Selbstständiges und partnerbezogenes Üben der eigenen Gestaltung |
Wie beurteilt und korrigiert man eigene und fremde Gestaltungen und Präsentationen? |
- Informationsbeschaffung zur angemessenen Beurteilung und Korrektur unter ausgewählten Kriterien für die Qualität einer Darstellung |
Was kann an den eigenen Gestaltungen und Präsentationen verbessert werden? |
- Korrektur und Beurteilung eigener und fremder Gestaltungen und Präsentationen |
Die Skizzierung des Unterrichts erfolgt nach folgenden Vorgaben:
- Die Fragen der ersten Spalte weisen sowohl auf motorische wie auf kognitive Prozesse hin, so dass Inhalte aus den Bereichen I und II zum Gegenstand werden.
- Verfahrensweisen aus dem Bereich III finden sich in der zweiten Spalte, soweit sie nicht selbst Gegenstand des Unterrichts sind. Sie sind vor allem als Anregung zu verstehen, die Gegenstände aus den Bereichen I und II methodisch vielfältig und schülerorientiert im Sinne wissenschaftspropädeutischen Arbeitens zu entwickeln. In das Vorhaben einbezogene Arbeitsformen und Methoden müssen natürlich bekannt bzw. gründlich erarbeitet - also selbst einmal Unterrichtsgegenstand gewesen - sein, um sie reflektiert und effektiv einsetzen zu können.
- In der zweiten Spalte wird v. a. auf Möglichkeiten hingewiesen, selbstständiges Arbeiten anzuregen und einzufordern. Bewährte lehrergeleitete Verfahrensweisen (Lehrervortrag, gebundenes Unterrichtsgespräch u. ä.) werden in der Regel nicht eigens aufgeführt.






